Dr. med. univ. et med. dent. Roman Deyssig MDSc


Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

Master of Dental Science für orale Implantologie




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Amalgam besteht aus 50 % Quecksilber und zu 50 % aus einem Pulver von verschiedenen Metallen wie Silber, Zinn, Kupfer, usw .


Elementares Quecksilber tritt permanent aus Amalgamfüllungen aus. Es ist fettlöslich und kann daher mühelos alle Barrieren im Organismus überwinden. Sein bevorzugtes Ziel ist das Nervensystem. Dort lähmt es die koordinierenden und steuernden Funktionen, schränkt Motorik und Sensorik ein, setzt schleichend mentale Fähigkeiten herab und stört schließlich unser seelisches Gleichgewicht.


Bei jeder unerklärlichen Krankheit und bei allen chronischen Beschwerden, für die keine Ursache gefunden werden kann, muss an eine Metallbelastung gedacht werden!


Das gilt vor allem für diese körperlichen und psychischen Symptome und Krankheiten:


 •  Chronische Müdigkeit

 •  Antriebslosigkeit

 •  Konzentrationsmängel

 •  Gedächtnisprobleme

 •  "Nebel im Kopf"

 •  Depressionen

 •  Suizidgedanken

 •  Nervosität und Zittern

 •  Taubheitsgefühl

 •  Hautausschläge

 •  Allergien

 •  Autoimmunerkrankungen (Alzheimer, Amyotrophe Lateralsklerose,

    Multiple Sklerose, Fibromyalgie)

 •  Unerfüllter Kinderwunsch


Eine weitere Besonderheit ist die elektrophysikalische Wirkung von Metallen im Mund: Amalgamfüllungen, Kronen und Brücken aus Metall gehen in Resonanz mit elektromagnetischen Schwingungen aus der Umwelt (Handy, Monitore etc.). Sie wirken dabei wie eine Antenne und erzeugen um sich herum ein elektromagnetisches Feld, dessen Feldlinien bis in das nur wenige Zentimeter entfernte Gehirn reichen.


Das Ausbohren von Amalgamfüllungen ist grundsätzlich mit der  Gefahr einer erhöhten Quecksilberbelastung verbunden. Wir arbeiten mit einem System, das jeden Patienten davor schützt. Dazu gehört das Absaugen mit einer speziellen Absaugkanüle, das Anlegen eines Schutzgummis zur Isolation der  Zähne (soweit es die Gegebenheiten zulassen) und das Absaugen und Filtern der mit Quecksilber belasteten Ausatmungsluft.


Zusätzlich wird während des Ausbohrens über die Nase mit Sauerstoff beatmet, um das Einatmen der schädlichen Quecksilberdämpfe sicher zu verhindern.

 

Ein amalgamfreies Kauorgan ist Voraussetzung für erfolgreiches Ausleiten des Quecksilbers aus seinen Depots im Organismus.


Heute kann jede Art der Zahnbehandlung

ohne die Verwendung von Metallen

durchgeführt werden!



Amalgam